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Kritiken

Pressetexte aus der  Zeit des 30 jährigen Jubiläums der „Potsdamer Turmbläser“

 

8. Juli 2008 

Potsdamer Neueste Nachrichten 
Blech trifft Holz – ein Ansatz, der für beide Ensemble eine angenehme Erweiterung des Klangspektrums und eine deutlich größere Variabilität ergab. Bandbreite und Stilsicherheit, Freude am Musizieren und am Dialog mit dem Publikum verbanden sich zudem auf schöne Weise in diesem gelungenen Cross-Over zum Jubiläum.

Märkische Allgemeine
Bei Rota verließen dann die Musiker nacheinander die Bühne, da grüßte dann Joseph Haydn und seine „Abschiedssinfonie“. Insgesamt war das ein wunderbarer Konzertabend bei lauen Sommertemperaturen, idealen Akustikverhältnissen mit ausgesucht schöner Musik in vollendeter Wiedergabe.

 


 

30. August 2008 

Plau am See 
Es war ein Quintett mit absolut ausgeglichener Stilsicherheit, Homogenität und Ausgewogenheit dazu einer überzeugenden Technik und Musikalität. Der Beifall des Publikums bestätigte das nach jedem Programmpunkt.
Die Gäste im Kirchenschiff dankten mit tosendem Applaus – für die Künstler der beste Beweis für ein gelungenes Konzert. Sie versprachen – wenn gewünscht – im nächsten Jahr wiederzukommen und schlugen vor, vom Turm der Plauer St. Marienkirche einige Stücke zu blasen.

 



1. September 2008

Freies Wort
Potsdamer Turmbläser zweimal brillant und variantenreich.
Eine Kostprobe, besser eine Klangprobe ihres großartigen Könnens lieferten sie dem Publikum am Samstag in der Kilian-Kirche und anschließend in der Dreifaltigkeitskirche von Eisfeld in einem anderthalbstündigen Konzert. Dabei führten sie ihrer Zuhörer von Musikstück zu Musikstück, die überzeugend und variantenreich vorgetragen wurden. Vom Halleluja von Händel über verschiedene Intraden bis zum meisterhaft gespielten „Bruder Jakob“....

Coburger Tageblatt
Klänge aus höheren Sphären, ebenerdig intoniert. Das präzis und harmonisch aufeinander abgestimmte Quintett  aus Potsdam gastierte auf Einladung des Rückertkreises in der Johanniskirche und meisterte selbst eigenwilligste Werke zeitgenössischer österreichischer Komponisten mit professioneller Perfektion.

Zieckau
Schmackhaft wie die Produkte aus dem Erntedank-Bauernmarkt und dem Kaffeetafel-Angebot waren auch die „Musikalischen Zubereitungen“ der Potsdamer Turmbläser...
...Die Musiker brachten ihren Hörern mit filigraner, zarter Spielweise, dem bei Notwendigkeit auch das Kräftige nicht fehlte, Schätze der Musik aus Zeiten der Renaissance und des Barock nahe.

 



2. September 2008 

Neue Presse Coburg
Klanglich facetterreich führten die Potsdamer Turmbläser und „Meier´s Clan“ ihr Publikum am Sonntagnachmittag im Innenhof der Veste Coburg mit „Blech trifft Holz“ auf eine musikalische Europa-Reise.
Mit zwei Werken von Barockmeister Bach...ließen leuchtende Jubeltöne im Choralvorspiel  „Nun danket alle Gott“ die Herzen noch schneller schlagen, verfehlten zarte, ausgreifenden Sopransaxophon- und Trompete-Kantilenen über schwermütigen Tuba-Oktavsprüngen in „Air“ ihre beruhigende Wirkung nicht.
Teile von Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“ entführten...nach Russland, genauer die „Promenade“ im Wechsel zwischen klarer Strompetenstimme und voluminösem Gesamtklang, eine lieblich verspielten Szene in den „Tuilerien“ ein schwerfällig-rollender Ochsenkarren in „Bydlo“ mit atemberaubendem Tuba-Klang, ein locker-flockiges „Ballett der Küken in ihren Eierschalen“, das man sich nur zu gut vorstellen konnte, und das monumentale „große Torzu Kiew“. Vor allem hier zeigte sich der klangliche Vacettenreichtum von Blech und Holz.

Coburger Tageblatt
Begünstigt von herrlichem Sommerwetter konnte das Nonett am Sonntag im Burghof der Coburger Veste seinen opulenten Klang voll entfalten. Lediglich das erste Stück, die festliche Ouvertüren-Fanfare aus "Orfeo“  von Monteverdi, war nur den Blechbläsern vorbehalten, die in der üblichen Besetzung von zwei Trompete, Horn, Posauen und tuba einen vorzüglichen, geschlossenen Eindruck hinterließen.
Der Walzer aus der 2. Jazz-Suite von Schostakowitsch wurde ebenso schwungvoll dargeboten wie das flotte jazzige Stück „Kraken“ des Engländers Chris Hazell.
Dankbarer, anhaltender Beifall des Publikums war Lohn für dieses originelle, künstlerisch hochwertige Konzert.

Südthüringer Rundschau
Das Blechbläserquintett „Potsdamer turmbläser“ ist durch umfangreiche Konzerttätigkeit sowie CD-Produktionen weit über die Grenzen seiner Stadt hinaus bekannt geworden.

Messdorf
...Und als dann im dritten Stück des frühen Einheitsfeiertagsbends Jeremiah Clarkes „The Kings March“, Blech und Holz auch im musikalischen Zusammenspiel aufeinander trafen, dürfte jedem Zuhörer klar geworden sein, dass sich die Instrumente durchaus auch in der klassischen Musik begegnen können und dabei besten harmonieren.

 



16. September 2008 

Letzlingen Volksstimme Gardelegen
Besonders beeindruckend waren die majestätischen Klänge der Festmusik, die aufgrund der guten Akustik der Schloßkirche lange hallten.